Starker Halbfinalsieg – knappe Finalniederlage im Tiebreak
Samstag:
Am 21. März 2026 um 17:00 Uhr trafen in Sursee die Teams VBC Züri Unterland und FC Luzern im Halbfinale aufeinander.
Von Beginn an dominierte der Züri Unterland das Spielgeschehen mit starken Services und sauberen Annahmen und sicherte sich den ersten Satz klar mit 25:18. Auch im zweiten Durchgang liessen die Zürcherinnen nichts anbrennen, spielten druckvoll und konsequent und gewannen deutlich mit 25:13.
Im dritten Satz entwickelte sich dann ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Teams kämpften um jeden Punkt, wobei sich Luzern am Ende knapp durchsetzen konnte und den Satz mit 29:27 für sich entschied.
Im vierten Satz fanden die Zürcherinnen jedoch wieder zu ihrer Stärke zurück, zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung und entschieden den Satz mit 25:21 für sich. Damit gewann der VBC Züri Unterland das Halbfinale mit 3:1 Sätzen und sicherte sich verdient den Einzug ins Finale.
Aufstellung: Strübin, Adler, Kuster, Krieger, Frangi, Casanova, Schär
Einwechslungen: Volume, Jurt, Schädler, Gries, Bühler
Sonntag:
Am Sonntag, 22. März 2026, kam es um 17:00 Uhr in Sursee zum spannenden Finalspiel zwischen dem Heimteam VBC Sursee und dem VBC Züri Unterland.
Der erste Satz war geprägt von grossem Ehrgeiz und spürbarer Nervosität auf beiden Seiten. Die Zürcherinnen erwischten jedoch den besseren Start und konnten sich den umkämpften Durchgang mit 25:23 sichern. Im zweiten Satz drehte das Heimteam aus Sursee auf: Mit starkem Servicedruck und konsequentem Spiel brachten sie die Zürcherinnen früh in Schwierigkeiten und gewannen deutlich mit 25:12.
Im dritten Satz fanden die Zürcherinnen wieder zu ihrem Rhythmus zurück. Mit mehr Stabilität in der Annahme und druckvollen Angriffen entschieden sie den Satz mit 25:21 für sich. Doch Sursee liess sich nicht beirren und schlug im vierten Satz zurück: Mit einer geschlossenen Teamleistung holten sie sich diesen mit 25:20 und erzwangen damit das Tiebreak.
Im entscheidenden fünften Satz starteten die Zürcherinnen stark und konnten sich zunächst einen kleinen Vorsprung erspielen. Doch das Heimteam kämpfte sich Punkt für Punkt zurück, und es entwickelte sich ein nervenaufreibendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende behielt VBC Sursee die Nerven und entschied das Tiebreak knapp mit 16:14 für sich.
Aufstellung: Strübin, Adler, Kuster, Krieger, Frangi, Bühler, Jurt
Einwechslungen: Volume, Schär, Schädler, Gries, Casanova